Es gibt eine Traumkategorie, die kaum bekannt ist und die auf den ersten Blick rein theoretisch – ja sogar durchgeknallt erscheint. Auf den zweiten Blick aber sieht man, dass diese Kategorie nicht nur sehr spannend ist, sondern wie wichtig es ist, sie zu kennen: Eindringungsträume!
Der nächste Teil meiner kleinen Traumserie beschäftigt sich mit Initiationsträumen. Wikipedia sagt zum Thema Initiation folgendes:
Letzte Woche trudelte hier folgender Brief ein:
Wie gestern schon erzählt, gibt es fluffige und nervige Tagträume. Die fluffigen verschwinden schnell wieder – da reicht manchmal ein einfaches Geräusch und man ist wieder zurück im Alltag. Nervige bleiben gerne an einem hängen, weil sie oft mit Ärger oder Angst verbunden sind, die emotional meist stärker sind.
Aber nicht immer ist es so, dass nervige Tagträume das Hochkochen von Ängsten oder Zorn sind. Es kann durchaus sein, dass sie eine Botschaft überbringen und ganz einfach so lange nerven, bis man drauf kommt – oder vor Zorn überschnappt
Wir sind alle Träumer! Sie, ich, Ihr Partner, Ihre Eltern – wir alle sind es. Auf unterschiedlichen Ebenen. Und die Ebene, die Ihnen wohl am vertrautesten ist, ist die des Tagträumens.
Tagträume sind das, was man hat, wenn man gedanklich wegdriftet, ohne deshalb zu schlafen: Im Auto beispielsweise, nachdem man gerade das Ergebnis des Schwangerschaftstests bekommen hat oder bei der Arbeit, wenn sich ganz plötzlich ein Gespräch mit ihrem Baby im Bauch anbahnt oder zu Hause, wenn Sie mitten im Lesen gedanklich ganz woanders hin fliegen.
Was mir ganz häufig begegnet, ist die Vorstellung, Geburtsvorbereitung bringt der Frau bei, wie sie Wehen veratmen soll (Stichwort: Hechelkurs) – und folglich sagen sich viele: „Wozu brauche ich das? Das kriege ich schon hin … mein Körper kann das.”
Ja, verstehe ich – nur leider blendet das viele ebenso wichtige Teile aus! Hier mal nur ein paar Beispiele:







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